
dream Player for FritzBox
4,3115.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 9.0.6
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- dream-apps.de
- Kategorien
- Videoplayer & Editors
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer Fernsehen unterwegs nicht über eine separate Streaming-Plattform, sondern direkt über die eigene FritzBox Cable schauen möchte, findet mit dream Player für FritzBox einen ungewöhnlich konkreten Ansatz. Ich habe die App als mobilen Fernseher für kompatible FritzBox-Cable-Modelle betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie verständlich die Bedienung im Alltag ausfällt, wie gut sie sich an unterschiedliche Nutzungssituationen anpasst und wo die Grenzen liegen.
Die Anwendung gehört zu den Video-Playern und Editoren, wird von dream-apps.de entwickelt und ist kostenlos erhältlich. Im Play Store steht sie bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 aus 218 Bewertungen und kommt auf über 10.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie nicht zu einem Massenprodukt, aber sie passen zu einer App, die sich an eine klar umrissene Zielgruppe richtet: Menschen mit einer kompatiblen FritzBox Cable, die Live-TV auf dem Handy oder Tablet nutzen möchten.
Wie sich dream Player für FritzBox im Alltag anfühlt
Ich bewerte die App im Alltag vor allem danach, ob sie nach dem ersten Ausprobieren zu einer unkomplizierten Gewohnheit werden kann: Ein zusätzlicher Bildschirm ist nur dann hilfreich, wenn ich ihn ohne Umwege an den Orten nutze, an denen der Fernseher gerade nicht passt. Dabei achte ich auch darauf, wie viel die heimische Verbindung und das eigene Gerät zum Erlebnis beitragen. Als Nächstes geht es darum, was den Nutzen über die erste Woche hinaus trägt.
Lesbarkeit und Navigation: überschaubar, wenn die eigene Anlage passt
Der wichtigste Punkt vor der Installation ist nicht die Optik, sondern die passende technische Umgebung. Die App ist für FritzBox Cable 6490, 659x, 6660 und 6690 gedacht. Wer eine dieser Boxen verwendet, hat grundsätzlich einen nachvollziehbaren Weg: App installieren, die Verbindung zur heimischen TV-Infrastruktur herstellen und anschließend die verfügbaren Sender auf dem Mobilgerät ansehen. Wer dagegen eine andere FritzBox oder einen klassischen DSL-Router besitzt, sollte nicht erwarten, dass daraus automatisch ein mobiler Fernsehempfänger wird.
Ich finde diese klare Spezialisierung hilfreich, weil sie die App nicht mit unnötigen Streaming-Funktionen überlädt. Sie ist kein allgemeiner Videodienst mit Mediathek, sozialen Empfehlungen und einer langen Liste fremder Anbieter. Der Nutzen liegt vielmehr darin, Live-TV aus dem eigenen Kabelanschluss an einen kleineren Bildschirm zu bringen. Für die Orientierung ist das angenehm: Man sucht nicht erst durch viele Bereiche, sondern denkt in Sendern, laufendem Programm und Wiedergabe.
Auf einem Smartphone ist die Lesbarkeit stark davon abhängig, wie groß der Bildschirm eingestellt ist und wie gut man mit kleinen Bedienelementen zurechtkommt. Wer die Systemschrift vergrößert, verbessert zwar häufig die allgemeine Lesbarkeit, kann aber bei jeder mobilen TV-App den verfügbaren Platz für Senderlisten und Wiedergabesteuerung verkleinern. Ich würde deshalb vor dem längeren Einsatz testen, ob Sendernamen und Schaltflächen im eigenen Alltag schnell erkennbar bleiben.
Für Menschen, die sich bei vielen verschachtelten Menüs schwertun, ist der begrenzte Aufgabenbereich ein echter Vorteil. Die App muss nicht erst erklären, wie ein komplexer Streamingkatalog funktioniert. Gleichzeitig bedeutet die Spezialisierung, dass man die grundlegenden Zusammenhänge von FritzBox, Kabel-TV und Heimnetz verstehen sollte. Die Navigation mag überschaubar sein, aber die Einrichtung ist nicht völlig unabhängig von der technischen Umgebung.
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Ein sinnvoller erster Test besteht darin, nicht sofort einen längeren Fernsehabend zu planen. Ich würde die App zunächst in der Nähe der FritzBox öffnen, einen bekannten Sender auswählen und prüfen, ob Bild und Ton zuverlässig ankommen. Danach lässt sich besser einschätzen, ob die eigene Wohnung, das eigene WLAN und der gewünschte Sitzplatz zusammenpassen. Dieser kleine Ablauf spart Frust, weil ein vermeintliches App-Problem oft auch mit der Verbindung zum Heimnetz zusammenhängen kann.
Bedienung mit unterschiedlichen motorischen und sensorischen Bedürfnissen
Bei einer Live-TV-App zählt nicht nur, ob ein Bild erscheint. Entscheidend ist auch, ob man Senderwechsel, Wiedergabe und Lautstärke ohne unnötige Hektik bedienen kann. Für Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Feinmotorik sind kleine Trefferflächen auf einem Smartphone grundsätzlich eine mögliche Hürde. Ich würde die App daher eher auf einem größeren Handy oder Tablet einsetzen, wenn häufiges Tippen ungenau wird oder die Hand schnell ermüdet.
Ein Tablet kann außerdem bei der visuellen Orientierung helfen, weil Senderinformationen und Bedienelemente weniger zusammengedrängt wirken. Das ist kein spezielles Versprechen der Anwendung, sondern eine praktische Nutzungsidee: Das gleiche Live-TV-Bild lässt sich auf einem größeren Display oft entspannter erfassen. Wer ausschließlich ein kleines Smartphone nutzt, sollte besonders auf die eigene Lesbarkeit achten, statt sich allein auf die gute Bewertung zu verlassen.
Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen kann die Kombination aus größerer Systemschrift, höherem Display-Zoom und einem hellen, kontrastreichen Umfeld nützlich sein. Allerdings kann eine stärkere Vergrößerung dazu führen, dass weniger Informationen gleichzeitig sichtbar sind. Beim Fernsehen ist das meist verkraftbar, beim schnellen Wechsel zwischen Sendern oder Einstellungen kann es aber zusätzliche Schritte bedeuten. Ich sehe hier einen typischen Zielkonflikt: größere Darstellung verbessert die Erkennbarkeit, während kompakte Ansichten mehr Überblick bieten.
Auch für Nutzer mit Hörbeeinträchtigung ist die Wahl des Geräts wichtig. Ein Smartphone-Lautsprecher ist nicht immer die angenehmste Lösung, besonders in einer lauten Umgebung. Kopfhörer oder ein bereits vertrautes Audiosystem können den Ton verständlicher machen, sofern sie mit dem verwendeten Mobilgerät gut funktionieren. Die App selbst sollte deshalb nicht als Ersatz für individuelle Audiohilfen betrachtet werden, sondern als Quelle für das Live-TV-Signal, dessen Ausgabe man an die eigenen Bedürfnisse anpasst.
Ich würde die App außerdem nicht als ideal für jede Form der Barrierefreiheit bezeichnen. Eine gute allgemeine Bedienbarkeit ist nicht dasselbe wie eine umfassend geprüfte Unterstützung für Screenreader, spezielle Schaltersteuerungen oder alle systemweiten Bedienungshilfen. Wer auf solche Funktionen angewiesen ist, sollte vor einer dauerhaften Nutzung einen kurzen praktischen Test mit den eigenen Einstellungen durchführen. Genau dieser Test ist wichtiger als eine pauschale Aussage über Zugänglichkeit.
Situative Zugänglichkeit: Fernsehen dort, wo das Heimnetz reicht
Die Stärke des Players zeigt sich besonders in Situationen, in denen ein Fernseher gerade nicht am passenden Ort steht. Ich kann mir etwa vorstellen, morgens in der Küche kurz Nachrichten zu schauen, während der große Fernseher im Wohnzimmer bereits von jemand anderem genutzt wird. Ebenso kann ein Tablet im Schlafzimmer, im Arbeitszimmer oder auf dem Balkon praktisch sein, sofern die Verbindung zum Heimnetz stabil genug bleibt.
Ein weiteres realistisches Szenario ist ein gemeinsamer Haushalt mit unterschiedlichen Sehgewohnheiten. Eine Person möchte eine Sendung auf dem Fernseher verfolgen, während eine andere parallel einen anderen Live-Sender auf dem Handy schaut. Die App macht aus dem Smartphone keinen unabhängigen Kabelanschluss, aber sie kann den vorhandenen TV-Zugang flexibler verteilen. Genau darin liegt für mich der sinnvollste Alltagsnutzen.
Für ältere Familienmitglieder kann die Anwendung interessant sein, wenn sie bereits mit der FritzBox vertraut sind und nur eine zusätzliche Möglichkeit zum Fernsehen benötigen. Ich würde die Einrichtung trotzdem nicht blind selbstständig voraussetzen. Eine einmalige Unterstützung beim Verbinden, bei der Auswahl eines Senders und bei der Anpassung der Anzeige kann den Unterschied zwischen einer hilfreichen Ergänzung und einer App ausmachen, die ungenutzt bleibt.
Unterwegs ist der Name der App leicht missverständlich. Live-TV über die FritzBox Cable bedeutet nicht automatisch Fernsehen an jedem beliebigen Ort ohne Bezug zum eigenen Heimnetz. Der praktische Schwerpunkt liegt für mich klar innerhalb der Reichweite der heimischen Netzwerkumgebung. Wer eine Lösung für Zugfahrten, Hotelzimmer oder Reisen ohne Zugriff auf die eigene FritzBox sucht, ist mit einer klassischen mobilen Streaming-App oder einer Sender-App wahrscheinlich besser bedient.
Auch bei wechselnden Netzwerkbedingungen lohnt sich ein realistischer Blick. In einem Raum nahe am Router kann die Nutzung angenehm sein, während dicke Wände, größere Entfernungen oder stark belastete Funkverbindungen das Erlebnis verändern können. Ich würde deshalb den tatsächlichen Lieblingsplatz testen und nicht nur direkt neben der FritzBox. Für Menschen, die Fernsehen häufig in verschiedenen Zimmern nutzen, ist diese praktische Reichweite wichtiger als eine einzelne Bewertung im App-Store.
Konkrete Arbeitsweise für eine stressarme Einrichtung
Mein bevorzugter Ablauf beginnt mit einer kleinen Checkliste. Zuerst prüfe ich, ob tatsächlich eine der unterstützten FritzBox-Cable-Serien im Haushalt steht. Danach installiere ich die kostenlose App auf dem Gerät, auf dem später am häufigsten geschaut werden soll. Erst wenn ein Sender stabil läuft, würde ich weitere Geräte ausprobieren. So lässt sich leichter erkennen, ob ein Problem vom Mobilgerät, vom WLAN oder von der TV-Quelle kommt.
Für die tägliche Nutzung empfehle ich, die App nicht nur im Sitzen zu testen. Ein kurzer Versuch an dem Ort, an dem sie wirklich eingesetzt werden soll, zeigt mehr als eine schnelle Prüfung am Router. Dabei sollte man auf drei Dinge achten: Ist der Senderwechsel verständlich, bleibt das Bild beim normalen Halten des Geräts gut sichtbar und ist der Ton in der persönlichen Hörumgebung ausreichend deutlich?
Ein weniger offensichtlicher Vorteil einer solchen Prüfung besteht darin, dass man die App an die eigene Routine anpassen kann. Wer immer nur einen bestimmten Sender für kurze Nachrichten nutzt, braucht keine komplizierte Auswahlstrategie. Wer dagegen häufig zwischen mehreren Programmen wechselt, sollte sich bewusst machen, ob die Senderübersicht auf dem eigenen Display schnell genug erfassbar ist. Die beste Nutzung entsteht hier nicht durch möglichst viele Einstellungen, sondern durch einen einfachen, wiederholbaren Ablauf.
Wenn mehrere Personen das Gerät verwenden, würde ich die Bedienung mit jeder Person einzeln durchgehen. Für jemanden mit großen Händen können andere Gesten bequem sein als für eine Person, die lieber langsam und gezielt tippt. Ebenso kann ein Tablet für eine Person mit Sehproblemen deutlich angenehmer sein, während jemand anderes das Smartphone bevorzugt. Diese Unterschiede sind im Alltag wichtiger als die Frage, ob die App auf dem Papier besonders umfangreich wirkt.
Wo die Grenzen im Vergleich zu üblichen Alternativen liegen
Im Vergleich zu allgemeinen Streaming-Apps ist der Player deutlich weniger vielseitig. Eine typische Streaming-Anwendung bringt oft eigene Inhalte, Suchfunktionen, Empfehlungen und eine Nutzung unabhängig von der heimischen TV-Hardware mit. dream Player für FritzBox verfolgt einen anderen Weg: Er nutzt den vorhandenen Zugang über eine kompatible FritzBox Cable. Das ist für den passenden Haushalt effizient, für alle anderen aber eine klare Einschränkung.
Gegenüber einer klassischen TV-App eines Senders kann die FritzBox-Lösung ebenfalls Vorteile und Nachteile haben. Sie kann dort interessant sein, wo das eigene Kabel-TV-Angebot bereits die gewünschte Senderauswahl bereitstellt. Eine Sender-App ist dagegen oft flexibler, wenn man nur einzelne Programme sehen möchte oder regelmäßig außerhalb des eigenen Zuhauses schaut. Ich würde deshalb nicht nach der Frage entscheiden, welche App allgemein besser ist, sondern danach, ob ich mein vorhandenes Heimnetz nutzen oder einen ortsunabhängigeren Dienst möchte.
Auch ein normaler Fernseher bleibt für längere Abende meist die bequemere Wahl. Der größere Bildschirm, die vertraute Fernbedienung und der bessere Betrachtungsabstand sprechen dafür. Der mobile Player ist für mich eher eine Ergänzung als ein vollständiger Ersatz. Seine Stärke liegt dort, wo ein zusätzlicher Bildschirm gebraucht wird, nicht dort, wo das Wohnzimmer bereits alles komfortabel erledigt.
Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig wird eine In-App-Kaufoption von 3,49 Euro bei Abrechnung über Google Play ausgewiesen. Vor dem Kauf würde ich deshalb erst prüfen, ob die App im eigenen Heimnetz wirklich den gewünschten Sender liefert und ob die Bedienung mit den persönlichen Einstellungen funktioniert. Gerade bei einer so stark von der Hardware abhängigen Anwendung ist ein Test vor einer Zahlung vernünftiger als eine Entscheidung allein anhand der Beschreibung.
Verbleibende Barrieren und technische Stolperstellen
Die größte Barriere ist die Abhängigkeit von einer bestimmten FritzBox-Cable-Umgebung. Wer nur einen anderen Router besitzt, kann den zentralen Zweck nicht einfach durch eine Einstellung nachbilden. Das macht die App weniger universell als viele Videoplayer. Für die richtige Zielgruppe ist diese Begrenzung akzeptabel, für eine spontane Installation ohne Prüfung der Hardware aber ein häufiger Grund für Enttäuschung.
Hinzu kommt, dass mobiles Fernsehen immer von mehreren Komponenten abhängt. Die App, die FritzBox, das Kabelsignal, das lokale Netzwerk und das verwendete Display müssen zusammenspielen. Wenn das Bild stockt oder die Verbindung abbricht, ist nicht automatisch die App allein verantwortlich. Für eine faire Einschätzung sollte man deshalb zuerst am gewohnten Standort testen und anschließend die Netzwerkbedingungen verändern, bevor man ein endgültiges Urteil fällt.
Die Bedienung kann außerdem für Menschen schwierig sein, die schnelle Reaktionen oder kleine Symbole vermeiden müssen. Ein größerer Bildschirm hilft, löst aber nicht jede mögliche Hürde. Wer auf sehr klare Sprachführung, umfassende Screenreader-Unterstützung oder besonders große, dauerhaft sichtbare Steuerflächen angewiesen ist, sollte die App mit den eigenen Hilfsmitteln ausprobieren. Ich würde sie in diesem Punkt als potenziell brauchbar, aber nicht als automatisch passend für jede Person einordnen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Einfachheit. Weil die App auf eine konkrete TV-Quelle konzentriert ist, wirkt sie für die passende Aufgabe angenehm direkt. Gleichzeitig fehlen dadurch die Erwartungen, die man von großen Streaming-Plattformen kennt: ortsunabhängiger Zugriff, umfangreiche Mediatheken oder ein einheitliches Erlebnis über völlig unterschiedliche Empfangswege. Wer solche Funktionen sucht, wird selbst dann unzufrieden sein, wenn die Live-TV-Wiedergabe im Heimnetz zuverlässig funktioniert.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zu einer Anwendung, die als Werkzeug zum Fernsehen gedacht ist und nicht selbst durch ein Spielsystem oder eine soziale Community geprägt wird. Trotzdem hängt die Eignung für Kinder natürlich von den tatsächlich empfangenen Fernsehsendern und vom Umgang der Familie mit dem Gerät ab. Die Altersangabe der App ersetzt keine Auswahl der Inhalte, die darüber angesehen werden.
Mein inklusives Urteil zur passenden Zielgruppe
Ich empfehle dream Player für FritzBox vor allem Menschen, die eine kompatible FritzBox Cable besitzen und Live-TV innerhalb ihres eigenen Netzwerks auf einem mobilen Bildschirm sehen möchten. Für diese Gruppe ist die Spezialisierung kein Nachteil, sondern der Grund, warum die App interessant ist. Sie kann einen zusätzlichen Fernsehort schaffen, ohne dass man für jede Situation einen weiteren großen Bildschirm benötigt.
Besonders sinnvoll finde ich sie für Haushalte, in denen sich mehrere Personen den Fernseher teilen, für kurze TV-Situationen in einem anderen Raum und für Nutzer, die auf einem Tablet besser sehen als auf dem entfernten Wohnzimmerbildschirm. Wer die Schrift vergrößern muss, sollte die Darstellung früh testen. Wer motorisch eingeschränkt ist, sollte auf ein Gerät mit ausreichend großer Bedienfläche setzen. Diese Anpassungen können die Alltagstauglichkeit deutlich beeinflussen.
Weniger geeignet ist die App für Reisende, für Besitzer nicht unterstützter Router und für Menschen, die eine vollständige Streaming-Plattform mit Mediatheken und ortsunabhängigem Zugriff erwarten. Auch wer ausschließlich am großen Fernseher schaut und keinen zusätzlichen mobilen Bildschirm braucht, gewinnt wahrscheinlich wenig. In diesen Fällen sind eine klassische Sender-App, ein allgemeiner Streamingdienst oder einfach der vorhandene Fernseher die passendere Wahl.
Technisch stammt die Anwendung von dream-apps.de, sie ist in Version 9.0.6 verfügbar und setzt Android ab 6.0 voraus. Das macht sie für viele noch genutzte Android-Geräte grundsätzlich interessant, wobei die persönliche Bedienbarkeit und die Kompatibilität mit der eigenen FritzBox entscheidend bleiben. Ich würde die App nicht wegen ihrer Reichweite von über 10.000 Installationen auswählen, sondern wegen ihres sehr konkreten Nutzens im eigenen Haushalt.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst zweigeteilt: Als allgemeiner Videoplayer wäre die Anwendung zu spezialisiert, als mobile Ergänzung für kompatibles FritzBox Cable ist sie nachvollziehbar und praktisch. Die kostenlose Variante ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg, und die durchschnittliche Bewertung von 4,3 zeigt, dass sie bei ihrer Zielgruppe gut ankommt. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob sie jedes Fernsehszenario abdeckt, sondern ob sie genau das eigene Heimnetz sinnvoll erweitert. Wenn die Antwort darauf ja lautet und die Anzeige auf dem bevorzugten Gerät gut lesbar bleibt, würde ich sie einem Freund mit passender FritzBox durchaus empfehlen.
Vorteile
- Spielt viele Audio- und Videoformate direkt von der FRITZ!Box ab.
- Unterstützt Wiedergabelisten und erleichtert die Organisation lokaler Medien.
- Funktioniert ohne Cloud-Zwang und hält persönliche Dateien im Heimnetz.
- Einfache Bedienung mit übersichtlicher Oberfläche für schnelle Wiedergabe.
- Praktisch für Nutzer
- die Medien auf mehreren Geräten im WLAN nutzen möchten.
Nachteile
- Die App ist stark auf eine kompatible FRITZ!Box und das Heimnetz angewiesen.
- Außerhalb des WLANs ist der Zugriff auf lokale Inhalte nur eingeschränkt möglich.
- Nicht jede FRITZ!Box-Firmware bietet denselben Funktionsumfang oder Medienzugriff.
- Bei großen Mediensammlungen kann das Durchsuchen der Inhalte langsam wirken.
- Einige Komfortfunktionen können je nach Version oder Plattform fehlen.
Häufig gestellte Fragen zu dream Player for FritzBox
Was ist dream Player for FritzBox und wofür kann ich die App verwenden?
dream Player for FritzBox ist eine Streaming-App für Android, mit der sich Fernsehsender und Aufnahmen von einer kompatiblen FRITZ!Box mit TV-Funktion abspielen lassen. Nach der Verbindung mit dem Heimnetz können Nutzer verfügbare Sender durchsuchen, das laufende Programm ansehen und je nach FRITZ!Box-Modell sowie Anbieter auf weitere TV-Funktionen zugreifen. Die App richtet sich vor allem an Anwender, die Fernsehen flexibel auf Smartphone oder Tablet nutzen möchten.
Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung von dream Player for FritzBox erfüllt sein?
Für die Nutzung benötigen Sie eine unterstützte FRITZ!Box mit aktivierter TV-Funktion beziehungsweise einen passenden Kabel- oder IPTV-Anschluss, über den Sender bereitgestellt werden. Smartphone oder Tablet müssen sich in der Regel im selben Heimnetz wie die FRITZ!Box befinden. Außerdem sollten Sie prüfen, ob Ihr Gerät, die Android-Version und die konkrete FRITZ!Box- beziehungsweise Firmware-Version kompatibel sind, da nicht jede Konfiguration alle Funktionen unterstützt.
Kann ich mit dream Player for FritzBox auch unterwegs oder ohne WLAN fernsehen?
Die App ist in erster Linie für die Verwendung im heimischen Netzwerk ausgelegt. Innerhalb des WLANs lässt sich der TV-Stream normalerweise besonders unkompliziert und stabil nutzen. Ein Zugriff von unterwegs über mobile Daten oder eine eingerichtete Fernverbindung kann je nach FRITZ!Box, Netzwerkkonfiguration und Anbieter eingeschränkt sein oder zusätzliche Einstellungen erfordern. Vor dem Download sollten Sie deshalb nicht davon ausgehen, dass alle Funktionen außerhalb des Heimnetzes verfügbar sind.
Welche TV-Funktionen bietet dream Player for FritzBox neben dem normalen Live-TV?
Der genaue Funktionsumfang hängt von der verwendeten FRITZ!Box, dem TV-Anbieter und der App-Version ab. Typischerweise können Nutzer Senderlisten anzeigen, zwischen verfügbaren Programmen wechseln und das laufende Fernsehprogramm streamen. Je nach Ausstattung sind zusätzlich Informationen zum Programm, der Zugriff auf Aufnahmen oder weitere Wiedergabefunktionen möglich. Verschlüsselte Sender, spezielle Anbieterfunktionen oder bestimmte Komfortoptionen werden jedoch nicht zwingend unterstützt.
Ist dream Player for FritzBox kostenlos und worauf sollte ich vor der Installation achten?
Vor der Installation sollten Sie die Angaben im jeweiligen App-Store zu Preis, Werbung, In-App-Käufen und unterstützten Geräten prüfen, da sich diese Details mit Updates ändern können. Wichtig ist außerdem, die Kompatibilität Ihrer FRITZ!Box und Ihres TV-Anschlusses zu kontrollieren. Die App benötigt Netzwerkzugriff, um auf die TV-Dienste im Heimnetz zuzugreifen. Bei Problemen helfen meist ein aktuelles FRITZ!OS, eine korrekte Verbindung zum WLAN und ein Neustart der beteiligten Geräte.






















